HP hat die Verwendung von ozonabbauenden Stoffen (ODS) in allen Produkten und Fertigungsprozessen im Jahr 1993 eingestellt.


In Einrichtungen von HP werden ODS als Kältemittel in Kühl- und Klimaanlagen eingesetzt. Obwohl diese Systeme geschlossen sind, können Leckagen während des Betriebs und der Wartung zu Emissionen führen.


HP erfasst alle unternehmensweiten Daten zum Kältemittelverbrauch von den lokalen Facility-Management- und Wartungsteams. Dadurch werden Kältemittelleckagen und der Einsatz von Kältemitteln in den Einrichtungen direkt berücksichtigt, sodass keine Extrapolation erforderlich ist. Zur Bestimmung von Werten für das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential, GWP) und das Ozonabbaupotenzial nutzen wir verschiedene Tools und Quellen, darunter das Tool „GHG Emissions from Refrigeration and Air Conditioning“ des Greenhouse Gas Protocol sowie den Second Assessment Report (1995) des IPCC.